Mit dem Triple Solar®-System erhalten Sie eine Komplettlösung für ein erdgasfreies Haus, das zu jeder Jahreszeit rund um die Uhr eine stabile Energieversorgung bietet. Dies erfordert eine Investition. Auf dieser Seite bieten wir Ihnen Einblicke in die Kosten, bestehenden Subventionen und andere Möglichkeiten zur (teilweisen) Finanzierung des Systems.

Kosten

Sie können das Triple Solar®-System ab (gerundet) 25.000 € für ein typisch niederländisches Doorzon-Haus ohne Subventionen erhalten. Unten sehen Sie, woraus sich dieser Betrag zusammensetzt. Mit dem Zuschuss und der Rückerstattung der Mehrwertsteuer auf die Solarmodule erhalten Sie ungefähr 21.000 € (siehe auch “Subventionen und Finanzierung”).

Zuschüsse und Finanzierung

Nachhaltigkeit steht immer mehr auf der Tagesordnung. Es gibt daher alle Arten von Möglichkeiten zur Finanzierung von Energiesparmaßnahmen, wie beispielsweise das Triple Solar®-System. Es gibt nationale und lokale Subventionen, es ist möglich, die Mehrwertsteuer (teilweise) zurückzufordern, und Sie können verschiedene Nachhaltigkeitskredite in Anspruch nehmen.

Über den Leitfaden für Energiesubventionen können Sie überprüfen, für welche Finanzierungsoptionen Sie berechtigt sind. Nachfolgend listen wir auch eine Reihe von Optionen auf.

Nationale Subvention

In den kommenden Jahren wird die Regierung niederländische Häuser und Unternehmen dazu ermutigen, weniger mit Gas als vielmehr durch nachhaltige Wärme zu heizen. Aus diesem Grund können sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen einen Zuschuss für eine Wärmepumpe erhalten: den Zuschuss für nachhaltige Energieinvestitionen (ISDE) der niederländischen Unternehmensagentur (RVO). Der Zuschussbetrag für eine 6 kW Wärmepumpe beträgt 2800 Euro. Der Mehrjahresplan wurde am 1. Januar 2016 eröffnet und läuft bis zum 31. Dezember 2020.

Mehrwertsteuerrückerstattung

Als Privatperson können Sie die für den Kauf und die Installation von Solarmodulen gezahlte Mehrwertsteuer auch über Ihre Steuererklärung zurückerhalten. Bei den Triple Solar-Wärmepumpenmodulen können Sie daher die Mehrwertsteuer auf das Photovoltaikmodul (PV-Modul) zurückerhalten, das auf dem thermischen Abschnitt (T) laminiert ist (weitere Informationen zum Panelaufbau finden Sie auf der Einführungsseite). Einen detaillierten Schritt-für-Schritt-Plan für Mehrwertsteuerrückerstattungen finden Sie auf der Website von Milieu Centraal.

Lokale Subvention

Neben nationalen Subventionen gibt es auch viele lokale Initiativen zur Gewährung von Subventionen. Beispielsweise wird die Stadt Amsterdam ab dem 1. September 2017 einen Zuschuss zur Unterstützung der Spitzenreiter gewähren, die jetzt den Übergang zum erdgasfreien Leben im bestehenden Wohnungsbestand, dem Amsterdamer erdgasfreien Subventionssystem, vollziehen. Die Höhe des Zuschusses beträgt maximal 8.000 € für die Renovierung eines Hauses, in dem der Haushalt die gleiche Menge oder weniger Energie verbraucht, die das Haus selbst erzeugt (Zero On the Meter-Haus), und maximal 5.000 € für nachhaltiges Heizen, einschließlich erdgasfreiem Kochen.

Über den Energy Subvention Guide können Sie sehen, welche Subventionen es für jede Stadt gibt.

Zusätzliche Hypothek

Wenn Sie ein Haus kaufen, in dem es Möglichkeiten gibt, Energie zu sparen, können Banken dafür eine zusätzliche Hypothek bereitstellen. Zum Beispiel können Sie einen Teil der Kosten der zusätzlichen Hypothek aus den Einsparungen auf Ihrer Stromrechnung bezahlen. Für ein Zero On The Meter-Haus, in dem der Haushalt die gleiche Menge oder weniger Energie verbraucht, als das Haus selbst erzeugt, ist noch zusätzlicher Platz vorhanden. Die Bedingungen sind je nach Bank unterschiedlich.

Darlehen

Das Energiespardarlehen ist ein Programm des Nationalen Energiesparfonds, bei dem Hausbesitzer ein Darlehen für Energiesparmaßnahmen zu einem günstigen Zinssatz aufnehmen können. Sie können bis zu 25.000 € ausleihen. Wenn es sich um ein energieneutrales Haus handelt (Zero on the Meter-Haus), sind es sogar 50.000 €. Es ist auch möglich, ein Darlehen bei einer Eigentümervereinigung (VVE) aufzunehmen, für die andere Beträge gelten. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Nationalen Energiesparfonds.

Eine weitere Option ist der Restaurierungsfonds, insbesondere um Denkmäler nachhaltiger zu machen. Verschiedene Banken sowie Kommunen bieten ebenfalls Kredite an.